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Referendariat

Das Referendariat im Landgerichtsbezirk Hildesheim

Wer den Referendardienst im Bezirk des Landgerichts Hildesheim absolvieren möchte, muss sich an das Oberlandesgericht Celle wenden. Auf der Homepage des Oberlandesgerichts finden Sie in dem Menüpunkt "Karriere/Ausbildung" in der Rubrik "Referendariat" ausführliche Informationen zum juristischen Vorbereitungsdienst. Weitere Informationen sind auch auf der Homepage des Landesjustizprüfungsamts Niedersachsen zu finden.

Das Landgericht Hildesheim und die Amtsgerichte des Bezirks sind in der fünfmonatigen 1. Pflichtstation des Referendariats als Ausbildungsstation für die zivilrichterliche Arbeit tätig. Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit, die viermonatige Wahlstation des Referendariats in den Teilbereichen Zivilrecht, Strafrecht und Wirtschaftsrecht bei den Justizbehörden in Hildesheim zu absolvieren. Nähere Informationen dazu erhalten Sie ebenfalls in der Verwaltung des Landgerichts Hildesheim. Das Angebot der Wahlstation richtet sich insbesondere an diejenigen Referendarinnen und Referendare, die eine spätere berufliche Tätigkeit in der Justiz favorisieren.

Während der Referendarstationen im Landgerichtsbezirk Hildesheim stehen Ihnen die Arbeitsgemeinschaftsleiter/innen sowie die Ausbilder/innen am Arbeitsplatz als Ansprechpartner für alle fachlichen und ausbildungsspezifischen Fragen zur Verfügung.


Kontakt

Falls sie grundsätzliche und organisatorische Fragen haben, können Sie sich an die Verwaltung des Landgerichts wenden:

Kontakt per E-Mail: LGHI-Verwaltungspoststelle@justiz.niedersachsen.de


Ansprechpartner

  • Verwaltungsgeschäftsstelle für Referendarangelegenheiten
    Frau Justizobersekretärin Kreipe
    Tel.: 05121 / 968 - 477
    marina.kreipe@justiz.niedersachsen.de

  • Koordinator für Ausbildungsfragen
    Herr Richter am Landgericht Kumme
    Tel.: 05121 / 968 - 472
    steffen.kumme@justiz.niedersachsen.de






Klausurenkurs im juristischen Vorbereitungsdienst


Dokumente:

Klausurenkurs Terminplan 2021 (nicht barrierefreie PDF-Datei, 236 Kb)


Die Klausuren werden grundsätzlich in Heimarbeit angefertigt. Das Anfertigen der Klausuren in den Räumen des Landgerichts ist nur auf Anfrage möglich (05121 - 968-477)



Klausur-Download:
Der Sachverhalt steht an dem jeweiligen Klausurtag zum Download auf der Homepage des Oberlandesgerichts Braunschweig zur Verfügung.

Hinweis: Die urheberrechtlich geschützten Klausursachverhalte unterliegen der Verschwiegenheitspflicht. Ihre Weitergabe an andere Personen ist unzulässig.



Korrektur-Hinweis:
Die geschriebene Klausur kann spätestens an dem dem Klausurtermin folgenden Mittwoch bis 12:00 Uhr beim Landgericht Hildesheim zur Korrektur eingereicht werden. Die Übersendung kann auf dem Postweg (z.Hd. Frau Kreipe) oder per E-Mail (LGHI-Referendarabteilung@justiz.niedersachsen.de) erfolgen. Bei Eingabe in digitaler Form ist die Übersendung als PDF-Datei oder Word-Datei erforderlich, Fotos von einzelnen Klausurseiten können nicht weiterverarbeitet werden.

Damit die korrigierten Klausuren auf dem Postweg zurückgesandt werden können, ist es erforderlich, dass Sie lesbar Ihren Namen und Ihre Anschrift übermitteln bzw. einen vorgefertigten Rückumschlag beifügen.

Die Klausuren müssen nicht am Ort der jeweiligen Station abgegeben werden, sondern können auch bei dem dann (für den Wohnsitz) örtlich zuständigen Landgericht oder der entsprechenden Staatsanwaltschaft zur Korrektur eingereicht werden.

Wichtig: Wird nur eine rudimentäre Lösungsskizze mit dem Ziel abgegeben, eine Lösungsskizze zu erhalten, sollte nicht zwingend mit einer Bearbeitung gerechnet werden.



Klausur-Besprechung:

Ab Januar 2021 werden die Besprechungen der Straf- und Zivilklausuren online über Videokonferenz durchgeführt. Für die Teilnahme ist es erforderlich, bei der Abgabe der Klausur die E-Mail-Adresse anzugeben, an die später die Einladung für die Besprechung übersandt werden kann. Sollten Sie Interesse an einer Teilnahme haben, ohne die Klausur geschrieben zu haben, ist dies per E-Mail (LGHI-Referendarabteilung@justiz.niedersachsen.de) mindestens eine Woche vor dem Besprechungstermin anzuzeigen.

Für die Klausuren im öffentlichen Recht, die durch externe Korrektoren korrigiert werden, ist ebenfalls die E-Mail-Adresse mitzuteilen. Diese wird dann an d. Korrektor/in weitergeleitet, die Einladung erhalten Sie separat von dort.


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